Dr. Klaus R. Uhlig
Der Kölner Künstler Klaus R. Uhlig, der 1932 in Altenburg geboren wurde und dessen Vater Lehrer und Mutter Ilse (geb.Stein) Handelsschulabsolventin waren, startete seinen
Berufsweg als Maurer.
Er studierte anschließend an der Bauhausuniversität (damals HAB) Weimar, an der Technischen Universität Berlin (Dipl.Ing.) und an der Harvard University in den Vereinigten Staaten, wo er den Master
of Arts erhielt. Er wurde nach der II.Staatsprüfung in Stuttgart Regierungsbaumeister und promovierte an der TU Karlsruhe.
Uhlig war Schüler, der Meister Herbig/Weimar, Reuter/Berlin und Le Corbusier/Boston-Cambrigde(USA) bei dessen Seminarpräsenzen.
Uhlig arbeitete u.a als Autor und Dozent an vier Universitäten/Fachhochschulen, darunter an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und lebt seit 1969 in Köln zunächst als
Urbanist ( Stadtbaudirektor), dann als freier Künstler.
Seinen Gemälden, Graphiken, Objekten und Plastiken wurden Einzelausstellungen in Deutschland, europäischen Ländern und außerhalb Europas gewidmet:
Z.B. in Brühl/Schloß Augustusburg), Berlin (Reichspräsidentenpalais), Bologna/Italien (IDCG), Borna (Stadtmuseum), Brühl (Schloß Augustusburg),Brüssel (Europaparlament),
Clausthal-Zellerfeld/Buntenbock (Galerie Primavera), Dresden(Kipps), Gummersbach(Heußakademie), Hangchou/China (Impression Gallery), Leipzig (Groschopp, u. PCAG), Magdeburg(Landtag), Köln und
Umgebung (PalmArt-Galerie, Kölner Galerie, Galerie am Rheinbogen, Kulturbunker Ehrenfeld, Floratorhaus, Lesegesellschaft, Stadthaus, sowie Frechen, Hürth, Hersel u.a.), Magdeburg (Landtag),
Marbach-Niederweimar(Alte Kirche), Paris (CFACI, u. Exposition Gare ParisEst), Schmölln (Rathausgalerie), Weimar (Haus am Horn).
2008 zeigte das OLG Köln eine große retrospektive Start-Carrière-Exposition aus dem letzten Jahrzehnt. Hinzu kommen zahlreiche Gemeinschaftsausstellungen, u.a. mit dem kunsthaus 24, mit
der Schmiedegilde, dem Bonner Klärwerk III, und der II.Bazonnale
Arbeiten von Uhlig befinden sich in: Staatliche Museen Dresden (Kupferstichkabinett), Staatliche Sammlungen Weimar (Bauhausmuseum), Patrimoine SNCF
Paris und in privaten Sammlungen, darunter Sammlung ZhangJian/Hangzhou(China), sowie in öffentlichen Gebäuden (Rathaus Berlin, Karolinum Altenburg.)
Eine ständige Ausstellung einiger früherer Arbeiten und weitere Informationen (u.a Presse-Clips) sind im Internet unter zu finden.
Dr. Klaus R. Uhlig
Auf dem Stumpelrott 51
50999 Köln
Telefon: 0221 352939
E-Mail: artist@uhlig-koeln.de
Internet: www.uhlig-klaus.de
Ausstellungsort bei Kultur in der Sackgasse:
Schildkrötenplatz
Georgstraße 1
50999 Köln
